Sezione della Svizzera tedesca
Rat der Sektion
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Präsident: |
Dr. Rainer Lang seit 2007 |
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Prior: |
S.E. Weihbischof Martin Gächter seit 2003 |
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Schatzmeister: |
Roberto Rampa seit 2010 |
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Sekretärin: |
Véronique Nebel seit 2010 |
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Beiräte: |
Dr. Markus Debrunner, Basel |
Ehemalige Präsidenten
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1998–2007 |
Hubert Baschnagel |
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1990–1998 |
Dr. Aluis Tomaschett |
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1981–1990 |
Werner O. Ciocarelli |
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1972–1981 |
Dr. Franz Landolt |
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1963–1972 |
Jakob Siegmann |
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1951 - 1963 |
Dr. Hans Schnyder von Wartensee |
Ehemalige Priore
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2003– |
S.E. Weihbischof Martin Gächter |
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1986–2003 |
S.E. Erzbischof Dr. Bruno Heim |
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1963–1985 |
S.E. Bischof Dr. Josephus Hasler |
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1950 - 1963 |
S.E. Bischof Dr. Josephus Meile |
Deutschschweizerische Sektion Geschichte
Nach der Gründung der Schweizerischen Statthalterei am 12. April 1950, wurde auf Wunsch der beiden Bischöfe Angelo Jelmini (Lugano) und François Charrière (Fribourg) die Statthalterei in drei Sektionen unterteilt. Man wollte damit der Identität und den kulturellen Besonderheiten der drei Sprachgruppen gebührend Beachtung schenken. Der Großprior, Bischof Dr. Josephus Meile, billigte dies allerdings nur unter der Bedingung, daß die deutschschweizerische Sektion direkt dem Statthaltereirat unterstellt blieb, während die Section romande und die Sezione della Svizzera italiana je einen selbständigen Sektionsrat erhielten.
Von 1951 bis 1963 wurde daher die Deutschschweizerische Sektion vom Statthalter Dr. Hans Schnyder von Wartensee in Personalunion geleitet. Auch die Aufgabe des Priors blieb bis 1963 beim Großprior, Bischof Dr. Josephus Meile. Die finanziellen Angelegenheiten der Sektion wurden durch den Statthaltereirat besorgt.

